Hypnosetherapie
Es gibt Menschen, die verbinden mit dem Thema „Hypnose“ einige absolut falsche Vorstellungen. Diese entstehen durch Darstellungen in den Medien oder Demonstrationen in Bühnenvorführungen. So haben Menschen oft Angst in Hypnose jemandem ausgeliefert zu sein oder die Kontrolle über sich zu verlieren.
Aber all diese Vorurteile treffen auf die Hypnosetherapie nicht zu.
Darum zerstreue ich gleich am Anfang die Befürchtungen und führe ein bisschen in diese Methode ein. Dabei werde ich die Wirkungsweise und Durchführung erklären und die Anwendungsgebiete aufzeigen.
Hierbei möchte ich zuerst Ihnen den Begriff Trance erklären, da dieser den tatsächlichen Zustand beschreibt, der durch die Technik der Hypnose erreicht werden soll.
In Trance ist man in einem Zustand eingeengter Wachheit, bei dem das Bewusstsein nach innen gerichtet ist. Die Umwelt wird reduziert wahrgenommen, so wie aus der Ferne.
Der Rückzug und die Konzentration auf die inneren Vorgänge werden als tiefe Entspannung empfunden. Die Bereitschaft Suggestionen des Therapeuten anzunehmen ist erhöht und gleichzeitig steigert sich die Imaginationsfähigkeit.
In diesem traumähnlichen Zustand können dann Themen bearbeitet werden, weil der logisch-reflektierende Verstande weitestgehend heruntergeregelt ist. Dadurch können uns ganz neue, kreative Ideen in den Sinn kommen, das Unterbewusstsein eröffnet uns neue Sichtweisen, die wir seither nicht wahrgenommen haben.
Wichtig ist zu erwähnen, dass Sie bei all dem immer in der Lage sind selbst zu entscheiden, ob Sie die Vorschläge des Therapeuten annehmen, denn niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden oder zu Dingen angeregt werden die er normalerweise nicht tun würde. Eine Manipulation ist nicht möglich, denn Sie alleine entscheiden ob Sie sich auf einen Vorschlag des Therapeuten einlassen oder nicht
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